< zurück zur Übersicht

Faltblatt "Naschen und knabbern: genießen statt konsumieren"

Mütter und Väter, aber ebenso Großeltern und andere Verwandte, fühlen sich häufig überfordert bei der Frage: Wie viel Süßes ist gut für (m)ein Kind? Das Infoblatt "Naschen und Knabbern: genießen statt konsumieren" erläutert einen sinnvollen Umgang mit Süßwaren und Knabberartikeln und gibt Tipps, wie mit dem Wunsch der Kinder danach umgegangen werden kann.

5 Tipps für den Umgang mit Süßigkeiten und Knabbereien

Genießen muss erlaubt sein. Doch wie man gemeinsam das richtige Maß findet und beibehalten kann, das sollte jeder ausprobieren. Hier einige Ideen:

 

  • Planen Sie Naschzeiten ein. Ein- oder zweimal am Tag, beispielsweise nach einer Mahlzeit, gibt es etwas Süßes oder etwas zum Knabbern. Der Vorteil: Am Tisch wird aufmerksamer gegessen, und danach werden die Zähne geputzt.
  • Packen Sie die Wochennaschportionen in ein Gefäß, zum Beispiel ein großes Glas, oder geben Sie sie in kleinen Portionspackungen auf einen Teller und überlassen es dem Kind, während der Woche einzuteilen, wann es wie viel davon genießen möchte. Lernt ein Kind das Einteilen, ist viel gewonnen.
  • Kommt ein Kind damit nicht zurecht, teilen Sie ihm eine bestimmte Menge täglich oder für zwei Tage zu oder verabreden sich zu gemeinsamen Naschzeiten.
  • Süßes oder Knabbereien vor einer Mahlzeit essen ist tabu.
  • Nascht ein Kind gern, oft und viel, sollten Süßigkeiten und Knabberartikel nicht ständig in greifbarer Nähe sein.

So wie Sie als Erwachsene und Vorbilder naschen und knabbern, körperlich aktiv sind und die nötigen Pausen zur Entspannung einlegen, so wird es höchstwahrscheinlich auch Ihr Kind tun.


Kostenlos

In den Warenkorb legen >