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Verbraucherinformationen zu aktuellen Acrylamid-Gehalten von in Deutschland hergestellten Kartoffelchips (aktuelle Wochenmittelwerte)


Dezember 2013
Die im BDSI vertretenen Hersteller von Kartoffelchipsprodukten nehmen ihre Verantwortung gegenüber dem Verbraucher in Sachen Acrylamid wahr und arbeiten gemeinsam mit Wissenschaft und Behörden im Rahmen des sogenannten dynamischen Minimierungskonzepts der Bundesregierung an der Senkung der Acrylamid-Gehalte in Kartoffelchips.

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Acrylamid in Kartoffelchips - Hersteller verzeichnen Erfolge in der Minimierung


Januar 2013
Acrylamidwerte konnten deutlich gesenkt werden
Seitdem Acrylamid bei der Zubereitung und Herstellung von Lebensmitteln entdeckt wurde, arbeiten die Hersteller von Kartoffelchips an der Reduzierung der Acrylamidgehalte ihrer Produkte. Durch Optimierung der Herstellungsprozesse wurden die Acrylamidwerte deutlich gesenkt.

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10 Jahre Acrylamid in Lebensmitteln - Erfolgreiche Bekämpfung einer widerspenstigen Prozesskontaminante


LCI Köln April 2012
Zehn Jahre sind nun vergangen, seit die Universität Stockholm am 24. April 2002 berichtete,
dass verschiedene stark erhitzte Lebensmittel Acrylamid enthalten.

Bei der Entdeckung spielte der Zufall eine entscheidende Rolle: Die schwedische Gruppe arbeitet

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Toolbox mit Ansatzpunkten und Maßnahmen zur Reduzierung von Acrylamid


Dezember 2011
Der Europäische Ernährungsverband CIAA hat unter Mithilfe der deutschen und europäischen Süßwaren- und Knabberartikelhersteller in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission Broschüren erarbeitet, die Verfahren zur Reduzierung des Acryamidgehaltes u.a. in Keksen und Kartoffelchips aufzeigen. Die Broschüren können Sie hier herunterladen.


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Publikationen

Hintergrundinformationen Acrylamid
Hintergrundinformationen zum Thema Acrylamid
Details

Hersteller von Knabberartikeln sehen messbare Erfolge ihrer Werbezurückhaltung gegenüber Kindern


Die führenden Hersteller von Knabberartikeln in Deutschland haben sich in Brüssel über den europäischen Snackverband (European Snack Association/ESA) zu Einschränkungen bei ihren Werbeaktivitäten gegenüber Kindern unter 12 Jahren bekannt. So partizipieren sie über die ESA am EU-Pledge, der über eine Selbstverpflichtung Einschränkungen im Bereich der Werbung vorsieht. Die Einhaltung wird durch eine unabhängige Agentur jährlich kontrolliert. Die Ergebnisse für Deutschland im Jahr 2012 zeigen, dass die Werbung deutlich verringert wurde. Gegenüber dem Vergleichsjahr 2005 ging die Fernsehwerbung in Kindersendungen um 78% zurück. 98,5% der gezeigten Werbung entsprechen den selbst gesetzten Vorgaben. Doch der Ansatz im EU-Pledge geht über die reine Werbung hinaus. Die Hersteller von Knabberartikeln haben sich zudem dazu bekannt, ihre Produkte weiter zu optimieren. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.eu-pledge.eu/.