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Presseinformation

03.04.2012:

Schoko-Hasen wichtiger Umsatzträger im Ostergeschäft

© www.infozentrum-schoko.de - Monika Schmitz, Köln 2012
Was wäre Ostern ohne Schokohasen, Marzipan- oder Nougateier? Vor allem Kinder möchten wohl kaum auf die süßen Osternester mit Schokolade verzichten. Produzenten und Händler stellen sich natürlich auf die vermehrte Nachfrage zum Osterfest ein. "Anders als an Weihnachten ist zu Ostern die Schokolade das Hauptprodukt", sagt Torben Erbrath, Geschäftsführer der Fachsparte Schokoladewaren im Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie (BDSI).

Eine aktuelle Umfrage bei den BDSI-Mitgliedern hat ergeben, dass zum Osterfest 2012 rund 18.700 Tonnen Schokolade zu Osterhasen verarbeitet werden. Bezogen auf eine einheitliche Basis von 100 Gramm entspricht dies einer Gesamtmenge von rund 187 Mio. Schoko-Hasen.
Doch nicht nur hierzulande, sondern auch im Ausland erfreuen sich in Deutschland hergestellte Schoko-Hasen großer Beliebtheit. 44 Prozent der Schoko-Hasen gehen ins Ausland, vor allem in Mitgliedstaaten der EU, aber auch in die USA und nach Australien. Dies entspricht etwa 83 Mio. Schoko-Hasen. In Deutschland verbleiben rund 56 Prozent der Schoko-Hasen-Produktion (rund 104 Mio. Stück).

Der aus Vollmilchschokolade bestehende Osterhase liegt in der Verbrauchergunst auch in diesem Jahr klar vorn. Doch auch Liebhaber von zartbitterer oder weißer Schokoladen müssen nicht auf einen Schoko-Hasen verzichten. In diesem Jahr werden zudem vermehrt Schoko-Hasen aus nachhaltig zertifizierter Schokolade angeboten. Ein weiterer Trend sind Schoko-Hasen aus laktosefreier Schokolade.

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Hersteller von Knabberartikeln sehen messbare Erfolge ihrer Werbezurückhaltung gegenüber Kindern


Die führenden Hersteller von Knabberartikeln in Deutschland haben sich in Brüssel über den europäischen Snackverband (European Snack Association/ESA) zu Einschränkungen bei ihren Werbeaktivitäten gegenüber Kindern unter 12 Jahren bekannt. So partizipieren sie über die ESA am EU-Pledge, der über eine Selbstverpflichtung Einschränkungen im Bereich der Werbung vorsieht. Die Einhaltung wird durch eine unabhängige Agentur jährlich kontrolliert. Die Ergebnisse für Deutschland im Jahr 2012 zeigen, dass die Werbung deutlich verringert wurde. Gegenüber dem Vergleichsjahr 2005 ging die Fernsehwerbung in Kindersendungen um 78% zurück. 98,5% der gezeigten Werbung entsprechen den selbst gesetzten Vorgaben. Doch der Ansatz im EU-Pledge geht über die reine Werbung hinaus. Die Hersteller von Knabberartikeln haben sich zudem dazu bekannt, ihre Produkte weiter zu optimieren. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.eu-pledge.eu/.