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Presseinformation

13.07.2011:

Finnland ist "neuer alter" Europameister -zumindest beim Eisschlecken!

© E.I.S 2011
Während der Kampf um den WM-Titel der Fußball-Damen noch weitergeht, kann zumindest jetzt schon der Europapokal im Eisschlecken (bezogen auf industriell hergestelltes Speiseeis) verliehen werden: Finnland konnte seinen Titel verteidigen und wurde zum zweiten Mal in Folge Europa-Schleckmeister.

Die ersten vier Platzierungen waren auch 2010 erneut fest in nordischer Hand: Auf Platz eins mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 12,9 Litern lag Finnland gefolgt von Norwegen (11,2 Liter), Schweden (10,4 Liter) und Dänemark mit 7,6 Litern.
Einen guten Mittelplatz auf Position fünf sicherten sich die Deutschen mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 6,1 Litern. Rechnet man dazu noch das handwerklich hergestellte Speiseeis hinzu, kommt man insgesamt auf 7, 7 Liter.

Die weiteren Platzierungen* verteilen sich wie folgt:
Platz sechs geht zu gleichen Teilen an Italien und Frankreich mit jeweils 6 Litern. Platz sieben belegt Griechenland mit 5,8 Litern. An achter Stelle folgt Belgien mit 5,4 Litern, knapp gefolgt von den Niederlanden mit 5,2 Litern. Großbritannien liegt mit 5,1 Litern auf Position zehn und das Schlusslicht bildet - wie auch schon 2009 - Spanien mit 4,8 Litern Eis pro Jahr und Kopf.
* Die Zahlen beziehen sich auf industriell hergestelltes Speiseeis ohne handwerklich hergestelltes und Softeis. Diese beliefen sich in Deutschland auf 1,6 Liter. Der Gesamtkonsum in Deutschland lag 2010 somit bei 7,7 Litern pro Jahr/Kopf.

Europäischer Pro-Kopf-Verbrauch von Eis

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Hersteller von Knabberartikeln sehen messbare Erfolge ihrer Werbezurückhaltung gegenüber Kindern


Die führenden Hersteller von Knabberartikeln in Deutschland haben sich in Brüssel über den europäischen Snackverband (European Snack Association/ESA) zu Einschränkungen bei ihren Werbeaktivitäten gegenüber Kindern unter 12 Jahren bekannt. So partizipieren sie über die ESA am EU-Pledge, der über eine Selbstverpflichtung Einschränkungen im Bereich der Werbung vorsieht. Die Einhaltung wird durch eine unabhängige Agentur jährlich kontrolliert. Die Ergebnisse für Deutschland im Jahr 2012 zeigen, dass die Werbung deutlich verringert wurde. Gegenüber dem Vergleichsjahr 2005 ging die Fernsehwerbung in Kindersendungen um 78% zurück. 98,5% der gezeigten Werbung entsprechen den selbst gesetzten Vorgaben. Doch der Ansatz im EU-Pledge geht über die reine Werbung hinaus. Die Hersteller von Knabberartikeln haben sich zudem dazu bekannt, ihre Produkte weiter zu optimieren. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.eu-pledge.eu/.