22.10.2009:
Venezuela verstaatlicht Zuckerindustrie + Multisorb verstärkt Vertriebsteam in Europa + ZIP-PAK bietet neuen ökologischeren Zipper + Keine Nanoteilchen in Lebensmitteln
Venezuela verstaatlicht Zuckerindustrie
Die Regierung Venezuelas hat beschlossen, die Zuckerfabriken des Landes zu verstaatlichen. Hierzu wurden bereits die Produktionsanlagen im Lande besetzt. Als Begründung für die Maßnahme gab der Agrarminister des Landes Elás Jaua an, dass ein Betrieb stillgelegt und über 1.000 Arbeitsplätze auf diese Weise verloren gegangen seien. Der Präsident des Landes Hugo Chávez unterstütze die Maßnahme. Venezuelas Regierung verstaatlicht bereits seit geraumer Zeit Betriebe im Land, hatte sich bislang allerdings auf die Energiebranche konzentriert.
Multisorb verstärkt Vertriebsteam in Europa
Der Verpackungshersteller Multisorb verstärkt sein Vertriebsteam für Europa mit Stefano Santagostino. Das US-amerikanische Unternehmen möchte mit dem Business Development Leader die Präsenz auf dem europäischen Markt für Verpackung im Bereich Lebensmittel und Getränke stärken und seine Position ausbauen. Multisorb ist besonders im Bereich Active Packaging aktiv. Mehr Informationen über das Unternehmen finden Sie im Internet unter
www.multisorb.com.
ZIP-PAK bietet neuen ökologischeren Zipper
Der Hersteller von Wiederverschließsystemen Zip-Pak bietet mit dem neuen Zip-Pak Slider eine auf die Reduzierung von CO2-Emission optimierte Variante seines wichtigsten Produktes. Der neue Slider ist noch kleiner als seine Vorgänger. Das amerikanische Unternehmen Zip-Pak bietet seit nunmehr über 20 Jahren Wiederverschließlösungen für Lebensmittelverpackungen an. Mehr Informationen finden Sie unter
www.zippak.com.
Keine Nanoteilchen in Lebensmitteln
Wie der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) meldet, gibt es nach derzeitigem Stand keine Lebensmittelprodukte, in denen Nanoteilchen zu finden sind. Insbesondere gibt es nach BLL-Aussagen keine Schokoriegel mit Nanoteilchen. Die Meldung bezieht sich auf Medienberichte, die nach Veröffentlichung einer Meldung des Umweltbundesamtes aufgetaucht sind. Die Originalmeldung des Umweltbundesamtes hatte wohl zu dem einen oder anderen Missverständnis geführt und ist entsprechend von den Medien bewertet worden. Auf der Website des BLL können Sie das gesamte Statement nachlesen:
www.bll.de.