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23.09.2009:

Nachhaltigkeit bei Metro + TU Dortmund will Lebensmittel sicherer machen + BellandVision feiert 10-jähriges Jubiläum + GEPA erhält Nachhaltigkeitspreis

Nachhaltigkeit bei Metro

Die Düsseldorfer Metro Group hat ein Sustainability Board (Nachhaltigkeitsrat) gegründet, das für alle Geschäftszweige des Handelsunternehmens Standards entwickeln soll, die ein nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen. Das Board steht unter der Leitung des Metro-CEO Eckhard Cordes. Ziel ist es, dem Unternehmen ein neues Profil zu geben und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften zu übernehmen. Die Metro möchte beispielsweise die CO2-Emissionen bis 2015 um 15 Prozent je qm Verkaufsfläche reduzieren.

TU Dortmund will Lebensmittel sicherer machen

An der Technischen Universität Dortmund beschäftigt sich eine Forschergruppe mit der Frage, wie man Lebensmittel besser vor Schimmelpilzen schützen kann. Die Gefahr, die von Mykotoxinen ausgeht, sei nicht zu unterschätzen. Daher hat sich das Team am Wettbewerb "Ernährung.NRW" beteiligt und erhält im Rahmen des Verbundprojekts 1,8 Mio. Euro Förderung für die Untersuchung. Das Projekt wird von Professor Michael Spiteller vom Institut für Umweltforschung geleitet.

BellandVision feiert 10-jähriges Jubiläum

Der Spezialist für die Verwertung und Entsorgung von Verkaufsverpackungen BellandVision feiert sein 10-jähriges Jubiläum und möchte dies in diesem Jahr mit einem neuen Komplettdienstleistungsprogramm für seine Kunden feiern. Die BellandVision GmbH ist ein Unternehmen der SITA/SUEZ-Gruppe mit Sitz in Pegnitz. Rund 3.700 Kunden nutzen derzeit das Angebot des Entsorgers und lassen ihre Verkaufsverpackung von BellandVision sammeln und recyceln. Mehr Informationen zum neuen Programm von BellandVision erhalten Sie unter www.bellandvision.de.

GEPA erhält Nachhaltigkeitspreis

Mit der Auszeichnung "Nachhaltiges Einzelhandelsunternehmen 2009" in Gold hat der Bundesverband der Verbraucherinitiative e.V. die GEPA - The Fair Trade Company gewürdigt. Erstmalig hatte die Verbraucherinitiative mit einem vom Öko-Institut e.V. erstellten Fragebogen die sozialen und ökologischen Aktivitäten des Einzelhandels umfassend und branchenübergreifend untersucht. Den Preis erhielt die GEPA für das besondere soziale und ökologische Engagement entlang der gesamten Lieferkette von der Rohstoffgewinnung, über Produktion und Transport bis zur Entsorgung.

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